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Daily Diary in Kabul (19.3.) nach einem wirklich haaresträubenden Flug durch alle Arten von Gebirgsturbulenzen in Kaukasus und Hindukusch bin ich zwar mit geschundenem Magen, aber dennoch glücklich in Kabul gelandet. Die ersten zwei Bilder bekommt ihr gleich mitgeliefert. Das erste mit Kirsten, die noch viel viel mehr gelitten hat als ich (das Bild sagt da wohl alles...)
So und hier sind schon unsere Leibwächter zur Stelle;-) Die Präsenz ist nicht zu hoch, aber gerade genug, um ausreichend zu beruhigen. Ein Problem wäre es eher, mal allein durch die Stadt gehen zu wollen, aber wir werden so gut betreut, dass wir gar nicht dazu kommen werden. Ist immer wieder erstaunlich, was Afghan-Connections so bewirken können. So waren wir samt unserer Koffer in Null-Komma-Nichts aus dem Flughafenterminal raus, ohne sich elendig lang zur Passkontrolle einreihen zu müssen. Ist eben ganz praktisch, wenn der Bruder von Nasrat (bei dem wir im Moment wohnen) beim Sicherheitsdienst arbeitet. Solche Erlebnisse lassen sehr hoffen, dass wir unsere Arbeit ohne große Hindernisse anpacken können. Aber mehr dazu in den nächsten Tagen...
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